Über Frank Morsbach:

 

Wen ich liebe?  - Meine Frau natürlich.

 

Was ich liebe? Das Schreiben, den See, die Berge, Landschaften mit dem Rad zu erkunden, wirklich gute Literatur, die Beschäftigung mit Geschichte  und – nicht weitersagen – kuschelige Fernsehabende zu zweit.

 

Wo es mir besonders gefällt? In Oberbayern, am oberen Mittelrhein und in Wuppertal.

 

Was ich hasse? Political Correctness und alle übrigen Formen der Dummheit, den Deutschenhass vieler Deutscher, religiöse Fanatiker, die unglaubliche Toleranz gegenüber von islamischer und amerikanischer Seite begangenen Verbrechen und den Kapitalismus, besonders den heutigen, bei dem die Spekulanten hohe Gewinne einstreichen und dank Euro/EZB/Draghi für Verluste von hart arbeitenden Niedrig- und Durchschnittsverdienern entschädigt werden.

 

Wovon ich lebe? Natürlich nicht vom Schreiben, sondern von der Arbeit in einem Beruf, der eigentlich gar nicht so schlecht ist.

 

Wie alt ich bin? So erschreckend alt, dass ich neulich schon einmal „zu meiner Zeit“ gesagt habe.

 

Warum ich schreibe?

 

Weil es die einzige Arbeit oder Tätigkeit ist, die mich wirklich erfüllt.

 

Was die Leserin und der Leser für mich bedeuten?

 

Grundsatz  1: Sie dürfen nie gelangweilt werden.

 

Grundsatz 2:  Sie sind keineswegs dumm und lassen sich daher am besten mit Qualität unterhalten. Falls sie dabei  auch zum Nachdenken angeregt werden, schadet das keineswegs.

 

Welche literarischen Vorbilder ich habe?

 

Keine, wobei mir Molière, Brecht, Tschechow, Dostojewski und Dürrenmatt sehr gut gefallen.